Markgrafschaft Westfalen
Bad Oeynhausen ist der Regierungssitz der deutschen Markgrafschaft Westfalen - Lippe. Das schmucke Bad liegt zwischen Bielefeld und Hannover, in der Nähe der Porta Westfalica. Gründungstag der Markgrafschaft, unter dem Markgrafen Dr. med. Rüdiger Witschel, ist der 7. Oktober 2005. Das Photo zeigt den neuen Markgrafen zusammen mit dem Säckelwart der ostwestfälischen Vinobarden Rechtsanwalt und Notar Bernd - Wilhlem Brockmann.
![]() Brockmann (links) und Witschel (rechts) |
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zeigt auf der linken Seite das springende Pferd. Das steigende Westfalenroß wurde vom Herzogtum Westfalen geführt. Es ist dem springendem Sachsenroß nachempfunden, weil das westfälische Gebiet aus dem Erbe Heinrich des Löwen, Herzog von Sachsen, stammte. Der Wellenbalken auf der rechten Seite ist eine Versinnbildlichung des Rheinstromes. Der Rhein war Wappen des preußischen Rheinlandes. Die fünf - blätterige rote Rose, mit goldenen Butzen und fünf goldenen Kelchblättern, zeigt die Lippische Rose. Sie ist der älteste Bestandteil des westfälischen Landeswappens. Sie wurde seit dem Jahre 1218 geführt. Das Logo des Staates der Vinobarden prangt in der Mitte.

Markgrafschaft Ostwestfalen - Lippe
Wo die Weser einen großen Bogen macht,
Wo der Kaiser Wilhelm hält die treue Wacht,
Wo man trinkt die Halben in zwei Zügen aus,
|: Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus. :|
Refrain:
Wir zieh'n ins Weserland,
Ins schöne Heimatland,
Dich will ich lieben
Bis in den Tod.
Wo die krumme Werre in die Weser fließt,
Wo der Jordansprudel in die Höhe schießt,
Wo man treibt den Kranken Gicht und Rheuma aus,
|: Da ist meine Heimat, da bin ich zu Haus. :|
Refrain:
Wenn ich einmal tot bin, schaufelt mir ein Grab,
In die Erde, die ich so geliebet hab.
Schreibt auf meinem Grabstein diese Worte auf:
|: Hier war meine Heimat, hier war ich zu Haus. :|
Refrain:


lebt nur die Hälfte.

Und bleibt mir nichts zum Leben,
als eine einzige Geiß,
soll ihr der Herrgott geben,
zwei Tüttlein prall und heiß,
draus fließe Saft der Reben,
zu unseres Herren Preis,
rechts soll sie Rotwein geben
und links Traminer Weiß!

Der Schatz, der mir am liebsten ist,
der ist im Keller unten,
er hat ein hölzern Röcklein an
und ist mit Reif gebunden.

Die westfälischen Vinobarden beim Besuch des Harzer Weingutes Kirmann.
Von li. nach re. G. Remmers, H. Jäcker, Winzer M. Kirmann, U. Schramm, R. Witschel,
E. Witschel. Vorn: B. Brockmann, M. Felzmann

Das Trinkgeschirr, sobald es leer,
macht keine rechte Freude mehr!

Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang,
der bleibt ein Narr sein Leben lang!
Ein Glaserl Wein zur rechten Zeit,
verbreitet stes Gemütlichkeit!

Die westfälischen Vinobarden zusammen mit ihren Freunden aus Sachsen,
Klaus und Hartmut Witschel, in Südtirol.

Wenn Teufel beten, Engel fluchen,
Katz und Mäuse sich besuchen,
alle Mädchen keusch und rein,
dann hör ich auf zu trinken Wein!











