Die Verfassung des Staates der Vinobarden
PROTOKOLL DER CONSTITUENTE DES VINOBARDENSTAATES
Ein archivarischer Beitrag aus dem Jahr 1995
An diesem noch visionären Protokoll kann man nach über zehn Jahren ablesen, in welchem Geist die ersten Schritte des zu konstituierenden Staates getan wurden.
( nachgelesen im September 2006)
Hier zum download (pdf)
Vinobardien - ein irdisches Paradies
Die Staatsform ist stark von den landschaftlichen Gegebenheiten geprägt in denen der Staat selbst entstanden ist. Alle Weingebiete haben vieles gemeinsam.
Darum möchten wir hier die schönsten Weingebiete Revue passieren lassen. Zum Beispiel Südtirol, wo die Vinobarden mehrere Markgrafschaften haben und wo der Vinobardenstaat seinen Anfang genommen hat.
Hier ein paar philosophische Streiflichter - zum download (pdf)
Aufgabe - Ziel der Vinobardinnen und Vinobarden
ist die allgemeine Pflege der Kultur, mit besonderem Augenmerk auf Hebung der Weinkultur.
Durch das „Lob- und Tadelwesen" muss einen freundschaftlichern Einfluss auf die besuchte Gastronomie ausgeübt werden.
Das Vinobardentum soll stets angemessen vertreten werden und dadurch in anderen Kreisen bekannt gemacht werden.
Zukunft
Die weiteren Schritte sind Erweiterung der Kontakte mit Vinobarden in der ganzen Welt, Dezentralisierung durch Schaffung von internationalen Markgrafschaften, Herausgabe eines Periodikums, welche die Tätigkeiten und Interessen des Staates behandelt, Förderung kultureller Veranstaltungen, spezifische Behandlung und Darstellung verschiedener internationaler Weinstraßen, etc.
Weitere Ideen für die Zukunft sind stets willkommen!
Währung

Die Münzen des Vinobardenstaates:
der DUKAT,
die 50 TROLLINGER
und die 20-BATZEN Münze in Silber,
die 10-HELLER Münze in Edellegierung
Der Wert des Dukaten ist für immer festgelegt:
- DUKAT = 20 kg bestes Brot,
- der TROLLINGER die Hälfte davon,
- BATZEN 20%,
- der HELLER entspricht 10 % des Dukaten.

Nicht ausschließlich die Malerei, auch Fresko-Arbeiten, Medaillengestaltungen und die Glaskunst in Skulpturen und Fenstern haben ihm weitreichende Anerkennung gebracht. Zahlreiche Ausstellungen zwischen Amsterdam und Rom, Bildbände zahlreicher Studienreisen (Sahara 1984 !) sind Zeugen eines großen Weltbürgertums.
Mit dem Schaffen des Weindukaten hat Prof. Scherer für ein numismatisches Kunstwerk in Silber gesorgt, für das er sich von Entwurf und Gestaltung bis zur Prägung persönlich einsetzte.
Die Vorderseite (Avers) zeigt den „Fürst der Vinobarden“ mit einem Weinkelch in der Hand, umrankt von Weinreben. Damit wird eine gedankliche Verbindung mit den bekannten Weingöttern und der Bedeutung des Weines seit der Antike hergestellt.
Die Rückseite (Revers) wurde den Themen Sonne, Weintraube und Fruchtbarkeit gewidmet, Ausdruck des Lebens, der Kraft und der Freude in der Natur.
Pass

Neben dem Vinobarden-Pass, nach Vorbild eines neutralen Staates, wird auch die silberne Vinobardenwährung und das Goldene VIB-Abzeichen nach Entwürfen von Prof. R.Scherer geschaffen.
Jeder Träger des VIB-Passes ist angehalten, würdige Personen als neue Vinobarden durch persönliche Patenschaft in den Staat aufzunehmen.
Die Staatsflagge der Vinobarden

Hier die Staatsflagge des Staates der Vinobarden.
Hymne
Fürst Jul ist der Dichter der Staatshymne.
Hier der Text als pdf zum Auswendiglernen








