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Chronik

 

Chronik
Ursprung, Grundgedanke, Entstehung:

Der Begriff „Vinobarde" wird das erste Mal 1994 erwähnt im Vorwort zum Büchlein „Heiteres und Ernstes über den Wein, gesammelt zwischen Persien und Tirol", Herausgeber Peter Reisch.

Der Verfasser des Vorwortes ist Jul B. Laner 
Jul B. Laner schreibt:

„ ... zu ihnen (den Vinobarden) wird jener kosmopolitische Volksstamm gezählt, der sich, ähnlich wie die Rebe, an der 18 Grad Isotherme ...angesiedelt hat. ...Nicht jeder wird als Vinobarde geboren, doch keinem Willigen wird dieses Bürgerrecht verwehrt."


Entstehung:

Ein „gebürtiger Vinobarde" nahm dieses Vorwort zum Anlass über einen weltweiten „Staat der Vinobarden" nachzudenken. Der erste Verfechter dieser Idee war der Unternehmer und Musiker Alfred Varesco, der im Anschluss gemeinsam mit seinen Freunden Pepi Ranigler (Obsthändler) und Erich Sinner (Südtiroler Publizist, gest.1996) aktiv wurde. Am 6.November 1995 wurde der Staat gegründet. So wurde das Weinland Südtirol Ausgangspunkt des internationalen Vinobarden-Staates. 




 
 

11.11.2003

Der Staatsfeiertag der Vinobarden ist oft am Meridian von Tramin und in Kurtinig gefeiert worden. Es hat sich nunmehr eingebürgert, auch andere Patrozinienorte als Tagesadresse auszuwählen: hier ein Bericht aus der Neuen Südtiroler Tageszeitung.